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Geschichte > Zwischen Stockholm und Rio > Weltcharta Natur 1982 |
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Veranlassung Definitionen Geschichte Weltgipfel Johannesburg 2002 Anfänge gemeinsamen Vorgehens Zwischen Stockholm und Rio Artenschutzübereinkommen 1973 Habitat-Konferenz Vancouver 1976 Weltklimakonferenz Genf 1979 Brandt-Report 1980 Global 2000, Bericht von 1980 Weltcharta Natur 1982 Ozon: Wien 1985 / Montreal 1987 Charta Umwelt + Gesundheit 1989 Brundtland-Report 1987 Weltgipfel Rio de Janeiro 1992 Zwischen Rio und Johannesburg Ziele Akteure Indikatoren Über das Lexikon
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Weltcharta für die Natur, 1982Im Oktober 1982 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen nach über zwei Jahren Beratung eines vom UN-Umweltprogramm erstellten Entwurfes die "Weltcharta für die Natur" (Beschluss A/RES/37/7). Diese „Weltcharta für die Natur“ ist ein Verhaltenskodex zur Behandlung der natürlichen Reichtümer auf Weltebene und fordert umfangreiche Maßnahmen für den Schutz und die Erhaltung natürlicher Lebensräume. Die Weltcharta enthält fünf Grundprinzipien:
Eine wichtige Forderung an die Nutzung der Natur lautet:
Zur Umsetzung sieht die Weltcharta vor:
Es folgen eine Reihe von Forderungen an den Staat und seine Organe, internationale Organisationen, Einzelnen, Gruppen und Körperschaften (Unternehmen u.ä.), u.a. Kooperation und Standardsetzung. Im letzten Punkt der Charta (24.) wird noch einmal die Verantwortung des Einzelnen für die Umsetzung der Ziele und Erfordernisse der Weltcharta für die Natur herausgestellt. (Each person has a duty to act in accordance with the provisions of the present Charter; acting individually, in association with others or through participation in the political process, each person shall strive to ensure that the objectives and requirements of the present Charter are met.) |
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