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Geschichte > Zwischen Rio und Johannesburg > Weltfrauenkonferenz Peking 1995 |
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Veranlassung Definitionen Geschichte Weltgipfel Johannesburg 2002 Anfänge gemeinsamen Vorgehens Zwischen Stockholm und Rio Weltgipfel Rio de Janeiro 1992 Zwischen Rio und Johannesburg UN Comm. on Sust. Dev. 1992 WHO Strategie Gesund. Umw. 1993 Weltwaldkonferenz Jakarta 1993 Inselstaatenkonf. Barbados 1994 Weltbevölkerungskonf. Kairo 1994 Umweltkonferenz Oslo 1994 Artenschutzkonf. Bahamas 1994 Aalborg-Charta 1994 Weltsozialgipfel Kopenhagen 1995 Weltfrauenkonferenz Peking 1995 IPF Waldforum 1995 1. Klimakonferenz Berlin 1995 Weltversamml. Städte WACLAC 1996 Welternährungsgipfel Rom 1996 Weltwüstenkonferenz Rom 1997 Erdgipfel Rio+5 New York 1997 Aarhus-Konvention 1998 Ziele Akteure Indikatoren Über das Lexikon
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Die 4. Weltfrauenkonferenz, Peking 1995Das BMZ zur 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking: Die VN-Sondergeneralversammlung "Frauen 2000 - Gleichstellung, Entwicklung und Frieden für das 21. Jahrhundert" im Juni 2000 in New York bekräftigte die Beschlüsse von Peking, mahnte ihre Umsetzung an und beschloss neue Initiativen. Fortschritte konnten insbesondere auf den Gebieten Menschenrechte ("Frauenrechte sind Menschenrechte") und Gewalt gegen Frauen erreicht werden. Erstmals formuliert wurde der eindeutige Zusammenhang zwischen Gleichberechtigung und Überwindung der Armut. Für die Selbstbestimmungsrechte der Frauen ist das bei der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo 1994 entwickelte Konzept der sogenannten reproduktiven Gesundheit - ein Konzept, das den einzelnen Menschen und seine Bedürfnisse im Bereich von Sexualität und Fortpflanzung in den Mittelpunkt stellt - von größter Bedeutung. "Kairo" hat anerkannt, dass Frauen, vor allem in den Entwicklungsländern, die volle Gleichberechtigung erlangen müssen. In Kairo wurde ein umfangreiches "Aktionsprogramm" verabschiedet, das vom Empowerment for Women über Familienplanung bis hin zur Rolle von Jugendlichen die notwendigen Schritte aufzählt, um Bevölkerung und nachhaltige Entwicklung in Einklang zu bringen. Versuche einiger Staaten, auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 längst im Konsens verabschiedete Positionen wieder in Frage zu stellen, wurden entschieden zurückgewiesen. Zu diesen, von der Mehrzahl aller Länder, insbesondere auch von der Europäischen Union, verteidigten Rechten gehören z. B. das Recht der Frau auf sexuelle Selbstbestimmung und die Möglichkeit, selbst über die Anzahl ihrer Kinder zu bestimmen, oder das Erbrecht von Mädchen." Die Deklaration und Plattform sind ebenso im Internet abzurufen wie die Auswertung der UN: Fourth World Conference on Women (September 1995, Beijing): Agreed on a five-year action plan to enhance the social, economic and political empowerment of women, improve their health, advance their education and promote their marital and sexual rights. The action plan set time-specific targets, committing nations to carry out concrete actions in such areas as health, education and legal reforms. Galvanized some 130 countries to announce new initiatives to carry out the action plan, including, in the USA, a $ 1.6 billion programme to fight violence against women, and the formation of a President's Council on Women. Added a new urgency to providing women with greater legal protection. The 1979 UN Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women, often described as a Bill of Rights for women, has now been ratified by 163 countries (as of June 1999), up from 139 in May 1995.). Weitere Links:
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